Schattenblitze (Roman)                    Mehr aus dem Inhalt
Seltsame Lichtererscheinungen erschüttern die Vier Welten. Auf der Suche nach der Quelle dieser Erschütterungen entdecken die Wesen den Ursprung, die Schattenblitze, hierzu in Anderswelt. Sie erwählen drei Menschen aus Anderswelt, die dabei helfen sollen, die Erschütterungen zu verstehen und ihrer Herr zu werden. Thurjann, Eleo und Yanoah aus Anderswelt. Sie kennen sich nicht untereinander und kennen nicht einmal sich selbst. Jeder hat seine eigenen Sorgen und Nöte, und alle suchen mehr oder weniger verzweifelt nach einem inneren und äußeren Weg, um den Widersinnigkeiten des Lebens zu begegnen. In den Heiligen Nebelhallen des Großen Rates finden sie schließlich nicht nur die Anderen und die Antworten auf ihre vielen Fragen, sondern auch sich selbst.
Nahezu zwölfundzig wi(e)derwürdige Merkwertigkeiten
nahezu 17 Kurzgeschichten auf 101 Seiten
  "Ja, wat ist dat denn hier schon wieder?"     "Was meinst du?"     "Na, dieses Dings hier, dieses ... Buch, oder wie sich das nennen möchte."   Die Aussage wird von einem mehr oder weniger angewiderten Fingerzeig begleitet.   "Ach, das. Ja ..."   Der Aussage folgt ein fragendes Schulterzucken.   "Na, ein Buch halt. Obwohl ... ein merkwürdiges Buch, würde ich mal sagen."     "Genau! Allein dieser Titel!"   Man schaudert.   "Richtig, und ob es der literarischen Kunst wirklich würdig ist? Ich weiß ja nicht. Andererseits ... erlesen scheint es irgendwie schon."     "Was?"     "Na, dieses Dings hier, dieses ... Buch. Allein dieser Titel: Nahezu zwölfundzig wi(e)derwürdige Merkwertigkeiten."   Man erkennt einen bemerkenswert nichtswürdig fragenden Blick auf dem Gesicht.   "Er verrät doch schon alles: deutlich mehr als zwölf Geschichten, allemal ausgesprochen merkwürdig, aber in ihrer Art bemerkenswert einzigartig."     "Tja, eigentlich ... wo du recht hast, hast du recht."   Spontanes Erhellen des Antlitzes, entschlossener Griff nach dem Buch. Gekauft.  

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Zucker statt Verhütung
13 Kurzgeschichten, 90 Seiten
Wer Heimat atmet und Jesus begegnet ist, landet nach einigen lebenstraumatischen Umwegen
und illusorischen Phantasien über ein stinkreiches Leben schließlich beim Jüngsten Gericht.  

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Die Gedichtesammlung Dornengesänge   ist nichts für sanfte Gemüter. Finstere Abgründe öffnen sich, manchmal laufen einem eiskalte Schauer über den Rücken, es schüttelt einen durch, sei es durch entsetztes Wiedererkennen, sei es durch nackte Abscheu. Diese Gesänge sind der Ausdruck realer menschlicher, psychischer Ver(w)irrungen dieser Welt.  
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Tränen des Ozeans   ist eine Gedichtesammlung, die sich, teilweise sehr emotional, mit Fragen zum Sein und der Liebe auseinandersetzt. Es finden sich hier Frühwerke der Autorin aus Jugendzeiten, sowie einzelne Werke ihrer Tochter aus einer vergleichbaren Lebensphase. Die meisten Gedichte entstanden in späteren Lebensjahren.   Auszüge lesen